Shift #4: Technoökologische Zukünfte

02.11.2020

Dauerhafte Einwirkungen durch menschliche Eingriffe in bestehende Ökosysteme haben zu einer tiefgreifenden Veränderung des globalen Weltgefüges geführt. Vor diesem Hintergrund stehen in der vierten Ausgabe von Shift die Verschränkung von Technologie, Umwelt und Gesellschaft im Sinne einer nachhaltigen Symbiose und somit unterschiedliche Dimensionen technoökologischer Denk- und Handlungsweisen im Fokus.

Shift #4: Technoökologische Zukünfte
10. November 2020, 18 Uhr
Online-Panel

Gäste:

Susanne M. Winterling studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Bildende Kunst. Sie ist vor allem für ihre zeitbasierten Installationen bekannt, die um die Repräsentation von Realitäten kreisen. In ihrer Praxis reflektiert sie unter anderem Fragen nach der Rolle von Wissenschaft, Fiktion und Technologien im Verhältnis zu subjektiven Konstruktionen von Körpern und deren Funktion und Darstellung in gesellschaftlichen Gefügen.

Ursula Biemann ist Künstlerin, Autorin und Video-Essayistin. Ihre künstlerische Arbeit ist forschungsorientiert und umfasst Feldforschung an abgeschiedenen Orten, wo sie die politischen Ökologien von Wäldern, Öl und Wasser recherchiert. In ihrer Videopraxis verknüpft sie weite filmische Landschaften mit dokumentarischem Filmmaterial sowie Science-Fiction-Poesie mit akademischen Untersuchungen zu einer Erzählung der sich verändernden planetaren Realität.

Ursula Biemann, Shift#4, technoökologische Zukünfte
Ursula Biemann, Shift#4, Videobeitrag (Filmstill)

Shift #4 findet als Zoom-Konferenz statt.
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